Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes

Quelle Prospekt:
Vererbung und Wiederverkörperung
Dieses Werk ist einerseits eine streng geführte Einübung in das Erfassen der Reinkarnationsidee als Erfahrungstatsache des seelischen Erlebens, wie auch anderseits - vor allem durch die Auseinandersetzung mit der modernen Mikrobiologie - eine wesentliche Aussage im Ringen der Gegenwart um ein neues Sinnverständnis des menschlichen Lebens.

Die von Witzenmann geleistete sorgfältige Erforschung der menschlichen Fähigkeitsentwicklung, ihrer Entstehung und ihres Wesens liefert den Beweis für die Realität und Richtkraft der Reinkarnationsvorgänge innerhalb der Evolution. Diese Beweisführung begreift ebenso die biologische Tatsache einer vererbten physischen Leiblichkeit wie auch die geistige Tatsache der Unabhängigkeit des aktiven menschlichen Denkens von seinen leiblichen Bedingungen als die sich gegenseitig fordernden Erscheinungsformen und Geschehensfolgen menschlicher Selbstfindung. Der Nachvollzug dieser Begründung durchdringt das Reinkarnationsgeschehen als die aus dem mitteleuropäischen Geistesleben hervorgehende sinnerfüllte Lebenserfahrung.

Stellungnahme: »Von Wiederverkörperung (Reinkarnation) spricht Rudolf Steiner als von einer gedanklich streng ausgeformten Idee und zwar ohne jeden Anklang an spekulative und sensationelle oder gar privat-diskrete Vorstellungen. In diesem Sinne auch Herbert Witzenmanns 'Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes'«.
Prof. Dr. Georg Strickrodt

 

Quelle Zeitbetrachtung und Bewußtseinsfragen:
Herbert Witzenmann
Vererbung und Wiederverkörperung des Geistes
Die Reinkarnationsidee Rudolf Steiners in geisteswissenschaftlicher Darstellung nach naturwissenschaftlicher Methode
Herbert Witzenmann hebt in diesem Werke, dem Ertrag jahrzehntelangen Forschens, den Reinkarnationsgedanken aus dem Bereich des Glaubens, des bloßen Dafür- oder Dagegenhaltens und der Neugier heraus.
Die Wiederverkörperung des Geistes erscheint im Gegensatz zum östlichen Entpersönlichungsstreben als die Erfüllung der mitteleuropäischen Persönlichkeitskultur. Witzenmann gibt dieser Anschauung mit den Mitteln der seelischen Beobachtung eine wissenschaftliche Begründung und macht sie so der Erfahrung jedes einzelnen Lesers zugänglich. Die Entfaltung des „strengen Beweises" des Wiederverkörperungsgedankens nimmt in umfassender Orientierung auch Stellung zu den Ergebnissen der mikrobiologischen Forschung.
Die Arbeit des Verfassers versteht sich als ein Beitrag zum übenden Erfassen dieser Idee als Erfahrungstatsache des erkennenden Bewußtseins. Entwickelt im Gesamtumfang ihrer Bezüge, stellt sie die zentrale Meditation des modernen, nach Selbstwerdung und Selbstverwirklichung strebenden Menschen dar.
Eine hervorragende Einführung in die praktische Handhabung und Anwendung der Erkenntnismethode der seelischen Beobachtung.

Neuausgabe Dornach 1981, 150 Seiten, Leinen

Vererbung

Vererbung und Wieder-
verkörperung des Geistes
4. Auflage 2004, 165 S. kt.
ISBN: 978-3-85704-163-1

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